"Man höre (...) bitte den Satz 'Rossignol' (Nachtigall) aus der Suite 'La Bizarre' von Telemann, die eine besondere musikalische Kostbarkeit ist, eine virtuose auf der einen und eine klangspielerische auf der anderen Seite. Da ist die Mandoline kein 'blechern klingendes Instrument' (...) Da ist sie ein zartes, höchst sensibles musikalisches Werkzeug, das den Gesang einer Nachtigall nachahmt ...

Alon Sariel hat eine sehr glückliche Hand bei der Auswahl des Repertoires bewiesen. Es gibt halt doch mehr, als das halbe Dutzend Stücke von Vivaldi. 'Telemandolin' jedenfalls sei jedem empfohlen!"


Maria Mittler, gitarre-und-laute.de, August 23, 2017

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"... Für Telemanns Violinmusik waren große Eingriffe nicht nötig, sie klingt prima auf der Mandoline. (...) Sariel macht daraus eine genußvoll-prickelnde Ausführung, die das Ganze glaubwürdig klingen läßt."

Marcel Bijlo, klassiekezaken.nl, August 2017 

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"Alles in allem (...) eine ansprechende Mischung aus der Schatztruhe der barocken Instrumentalmusik. Die Aufnahmen sind denn auch durchgehend Ohrenschmeichler, zumal das Continuo sehr weich und eher zurückhaltend bleibt. Sariel selbst spielt auf wechselnden Instrumenten der Lautenfamilie virtuos, musikalisch und stimmungsvoll und vor allem in den Soli emotional sehr wirkungsvoll.

(...) eine erquickliche Aufnahme (...) die nicht nur ein Plädoyer für die Freiheit im Umgang mit historischen Quellen ist, sondern zugleich ein Bekenntnis zu Laute/Mandoline/Barockgitarre, das Lust auf mehr macht."


Johannes Schmitz, Fono Forum, August 2017

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"Also greift (Alon Sariel) zu Arrangements und präsentiert unter dem Titel 'Telemandolin' (...) Kammermusik und Solokonzerte im Klanggewand der Mandoline, wobei er auch zur Erzlaute und zur Barockgitarre greift - ein vielfältiges Klangbild. Ein origineller Beitrag zum Telemann-Jahr."

Pedro Obiera, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, July 17, 2017

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"(Sariel) hat aus den Fantasien, Partiten und Konzerten die passenden Sätze ausgesucht und geschickt für sich und sein Ensemble Concerto Foscari arrangiert. Telemanns 'vermischter' Stil, in dem die unterschiedlichsten Nationalitäten musikalisch aufscheinen, bekommt so auch eine venezianische, Vivaldi-hafte Facette, die sommerleicht funkelt."

Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung, July 14, 2017

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"(Alon Sariel) hat Werke von Telemann für die Mandoline arrangiert und so bekommen die alten Stücke einen ganz besonderen, neuen Sound." 

Jörg Armbrüster, SWR 2, July 8, 2017 

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"Telemann auf Mandoline, das gab es bisher nicht. Und deshalb passt die CD "Telemandolin" (...) gut ins Telemann-Gedenkjahr. Im Mittelpunkt steht der israelische (...) Mandolinenspieler Alon Sariel. Der hat sich mit dem Concerto Foscari zusammengetan und ein in jeder Hinsicht kurzweiliges Album vorgelegt. Erstaunlich, wie gut der zarte Mandolinenklang zur Barockpracht der Concerti von Telemann passt. Eine CD für Kenner und Genießer." (5 Sterne)

Hans Queren, Neue Presse, July 8, 2017

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"Für Kenner Telemanns und Neueinsteiger ein ausgesprochen erfrischendes Hörerlebnis."

Hans-Gerd Martens, chrismon.evangelisch.de, July 5, 2017 

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"Die Vielseitigkeit Telemanns ist die Vielsaitigkeit Sariels – und dies mit einer Leichtfüßigkeit wie bei einem fröhlichen Tanz. [...] Gemeinsam mit den Ensemble Concerto Foscari, dessen künstlerische Leitung Alon Sariel innehat, gelingt es mit der Kompilation Telemandolin nicht nur, den barocken Charakter zu erhalten, sondern diesen auch auf eine sehr moderne Weise fortleben zu lassen." 

Klaus Friede, kultur-port.de, 4. Juli 2017

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"Was für eine wunderbare Telemann-Hommage! Der israelische Lautenist Alon Sariel hat sich aus dem riesigen Oeuvre des vor genau 250 Jahren verstorbenen Musik-Giganten einiges herausgesucht, das er elegant auf die Mandoline münzen konnte. Mit seinem Ensemble Concerto Foscari drapiert er dazu zeitgenössische Weggefährten des Hamburger Universalmusikdirektors wie Carl Philipp Emanuel Bach, Carl Friedrich Abel und Johann Friedrich Fasch. Entstanden ist mit Telemandolin ein Album, das so viel Lebensfreude, Energie und Feinsinnigkeit versprüht, dass es fast schon apothekenpflichtig ist. Auch im Leisen kann viel Zunder liegen. Alon Sariel und seine Freunde beweisen es."

 

Jens Voskamp, Nürnberger Nachrichten, 4. Juli 2017

 

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„Alon Sariel ist ein ausgezeichneter und vielseitiger Musiker, der immer wieder tolle Ideen für seine 

Projekte hat. (...) Für 'Telemandolin' hat er nun ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von 

Georg Philipp Telemann und ... Zeitgenossen ... für diese CD ausgewählt und für die Mandoline 

bearbeitet.“

 

gezupftes.de, June 30, 2017

 

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Musik-Neuvorstellungen

 

„Sariel sah sich gefordert, selbst auf die Suche nach passenden Werken zu gehen, die er auf sein

Instrument übertragen konnte. (...) Barocke und frühklassische Werke stehen dabei im Mittelpunkt:

neben Carl Philipp Emanuel Bach, Carl Friedrich Abel und Johann Friedrich Fasch ist vor allem

Georg Philipp Telemann vertreten. Mit seinem Mandolinenkonzert, aber auch mit Sonaten und

Fantasien, die Alon Sariel auf die Mandoline übertragen hat. (...) Herausgekommen ist eine

abwechslungsreiche Mischung. Alon Sariel hat schlüssige Transkriptionen vollzogen; und im

Zusammenspiel seiner Mandoline mit dem von ihm geleiteten Ensemble Concerto Foscari entstehen

transparente und leuchtende Klangfarben. Die eingestreuten Werke für Laute runden das Repertoire

mit einer lyrischen Note ab ...“

 

Michael Kuhlmann, mdr kultur, June 26, 2017

 

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CD der Woche

 

„Die Stücke, die Alon Sariel für 'Telemandolin' ausgewählt hat, zeigen die stilistische Vielfalt

Telemanns. (...) Verrückte Tonarten, besondere Griffe, neue Klänge, das ist genau nach Alon Sariels

Geschmack. Begleitet wird Alon Sariel von Mitgliedern des Concerto Foscari, einem international

besetzten Ensemble, das er selbst vor ein paar Jahren gegründet hat.“

 

Imke Griebsch, RBB kultur, June 26, 2017

 

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Neues vom CD-Markt

 

„Ein besonders origineller Beitrag zum Telemann-Jahr stammt von dem israelischen Mandolinisten

Alon Sariel. Auch er begeisterte sich für die Stil- und Ideenvielfalt in Telemanns Werk und machte

es sich zunutze, daß man schon damals flexibel mit Besetzungen umging. (...) Alon Sariel suchte

sich für sein Projekt 'Telemandolin' weitere geeignete Stücke heraus und arrangierte sie für sein

Instrument und Kammerensemble.“

 

Christiane Irrgang, NDR Kultur, June 25, 2017

 

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„Telemann was one of the most prolific composers in music history with more than 3,000 pieces,

including all existing genres of his time. 'Telemandolin' is a diverse compilation of remarkable

works by the great German composer. Together with his ensemble Concerto Foscari, Alon Sariel

plays repertoire that has never been heard before in this musical form. Each selection was arranged

by Sariel. For the project he chose some of Telemann's best compositions showing his mastery in

different styles (...)

 

mandolincafe.com, June 24, 2017

 

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„Und auch bei Telemann zeigt sich in kleinen Ansätzen eine Erscheinung, die bei Bach längst

Mainstream ist: Dass sich Instrumentalisten seines Werkes annehmen, für die er gar nichts

geschrieben hat. Da leistet der israelische Mandolinist Alon Sariel jetzt Pionierarbeit. Er hat Stücke

aus dem umfangreichen Werk des Komponisten für sein Instrument und Kammerensemble

arrangiert und auf einem Album mit dem Titel 'Telemandolin' (Berlin Classics) eingespielt -

Barockperlen im besten Sinne, die er durch den gezupften Ton in neuem Licht glänzen lässt. Und

nachvollziehbar macht, was er zur Musik Telemanns sagt: (...) Telemann? Sein Stil ist so universell.

Er hat französische, italienische, und polnische Elemente aufgesogen und etwas ganz Eigenes

daraus gemacht. Wussten Sie, dass er in Hamburg mit Leidenschaft Blumen gezüchtet hat? So

kommt mir manchmal auch seine Musik vor: ein Meer voll bunter Blüten.“

 

Torsten Kohlschein, Freie Presse, June 23, 2017

 

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Telemann, der Vielsaitige

 

„Was sind Ihre drei Lieblingsstücke von Georg Philipp Telemann? Sie kommen nicht drauf?

Machen Sie sich nichts draus. Der Zeitgenosse von Händel und Vivaldi, Freund von Bach und

Patenonkel dessen Sohnes Carl Philipp Emanuel ist einer der am meisten unterschätzten

Klassikmeister. In den Juni dieses Jahres fällt sein 250. Todestag, und ein junger Israeli schickt uns

auf eine Reise durch einige seiner Instrumentalwerke. Alon Sariel spielt sie – begleitet vom

Barockensemble Concerto Foscari – auf der Mandoline. Auf diese Idee hätte Telemann auch selbst

kommen können, denn er war ein unermüdlicher Bearbeiter und Experimentator. Sariel, der sich mit

diesem und anderen Zupfinstrumenten wie der Laute und auch als Dirigent Meriten erworben hat,

spürt der barocken Spielfreude dieser Musik mitreißend nach – und stellt sie mit flankierenden

Werken von Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Friedrich Fasch und Carl Friedrich Abel in den

Rahmen eines kleinen, aber besonders feinen Barock-Panoramas.“

 

Rondo N°3, 2017

 

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Gala kultur / Kultur Tipps

 

„Bei dem israelischen Mandolin-Spieler ist die Liebe zu Georg Philipp Telemann deutlich

herauszuhören. Zum 250. Todesjahr des Barock-Komponisten ehrt ihn Sariel gemeinsam mit dem

Ensemble Concerto Foscari mit einer wunderschönen Hommage.“

 

Gala, June 22, 2017

 

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„Diese Hommage ist besonders schön gelungen, weil Alon Sariel ein sehr sensibler und reflektiver

Musiker ist, der seiner Liebe zu dieser Musik freien Lauf lässt und in seinem zartbesaiteten

virtuosen Spiel diese Bewunderung für Telemann wirklich hörbar macht. So entstand ein

Programm, das man als Hörer in wohliger Ruhe genießen kann.“

„Alon Sariel shares with the listener his profound love for Telemann's music. His beautiful and

sensitive performances give true pleasure“.

 

Rémy Franck, Pizzicato, May 29, 2017

 

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„Ter gelegenheid van de 250ste herdenking op 25 juni 2017 van Georg Philipp Telemann,

presenteert de Israëlische mandoline speler Alon Sariel een eclectische keuze uit het uniek oeuvre

van Telemann. (...) Alon Sariel is hier vergezeld van zijn eigen ensemble Concerto Foscari dat op

historische instrumenten speelt. Door haar solistische bezetting bereikt het ensemble maximale

flexibiliteit en transparantie in de muziek. De muzikanten komen uit heel Europa en geven elk eigen

accenten. Elke compositie krijgt daardoor zijn eigen timbre, van ongewoon gedurfd tot uitdagend,

lyrisch en virtuoos. (...)

Daar is niets aan toe te voegen. Dit is prachtig, dit is een magnifieke cd die u absoluut niet mag

missen! Subliem!“

 

„On the occasion of Georg Philipp Telemann's 250th death anniversary on June 25, 2017, the

Israeli mandolinist Alon Sariel presents an eclectic selection from Telemann's unique oeuvre. (...)

Alon Sariel is accompanied by his own ensemble Concerto Foscari, which plays on period

instruments. The soloistic ensemble allows maximum flexibility and transparency in the music. The

musicians originate from all over Europe and make their own distinctive marks. Each composition

is therefore distinguished by its own timbre, ranging from unusual boldness to cheeky, lyrical and

virtuoso. (...) There is nothing more to add. This is brilliant, a magnificent CD you do not want to

miss! Awesome!“

 

Michel Dutrieue, Stretto, May 23, 2017

 

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