For reviews of the new album Telemandolin (Berlin Classics) visit the special page: Telemandolin Reviews

 

 

"... Alon Sariel, dirigiert im Tanzen. Während seine Hände mit dem Spiel der Mandoline beschäftigt sind, bewegt er tänzerisch Kopf, Schultern, Rücken und Beine. So gibt er den Musikern alle nötigen Impulse. Sein Mandolinenklang, ein silbriges Gespinnst aus Tönen, schwebt über allem. Er schlägt die Saiten mit einem Plektrum an, fein artikuliert, energisch phrasiert und enorm locker bei den Verzierungen. 

In Telemanns Konzert für Mandoline, Streicher und Basso continuo, TWV 51, gewinnt Sariels Ton noch an Sinnlichkeit, sei es beim Vibrato oder durch Doppelgriffe. Auch das Laufwerk von Achtelketten und Akkordbrechungen bringt er nun gezielt dynamisch abgestuft. Alle vier Sätze dieses Konzerts sind durch eigene Spannungen charakterisiert. Kein Zweifel, es bleibt klanglich die edelste Perle des Abends.

Das Publikum reagiert mit einem Beifallssturm, den man nur „karibisch“ nennen kann."

- Thomas Hitzemann, Neue Osnabrücker Zeitung, September 24, 2017

 

 

Barocktrionale im ehemaligen Kloster Raitenhaslach

"... Musiker erster Güte (...) die ein authentisches und facettenreiches Musik- und Theatererlebnis garantieren konnten und das Publikum glaubhaft um gut 300 Jahre zurückversetzten. Beispiele für die Momentaufnahmen beim Wandelkonzert: Alon Sariel, Lautenist aus Israel, fügte im Gartenstöckl Kompositionen von Dufay, Kapsberger und Abel zusammen und gab damit musikgeschichtlich wertvolle Einblicke in die Evolution europäischer Musik."

- Bernhard Furtner, Burghauser Anzeiger, June 20, 2017

 

 

"Ein Barock-Konzert vom Feinsten (...) Sariel war der Star des Abends, denn neben der Leitung des Klangkörpers trat er auch als hervorragender Mandolinenspieler in Erscheinung. (...) Besonderes Augenmerk lag auf dem Magdeburger Telemann, an dessen 250. Todestag in diesem Jahr erinnert wird. Galant, ja fast spielerisch waren die kleinen Konzerte für Orchester und Soloinstrumente."
- Goslarsche Zeitung, June 6, 2017

 

 

„... Trotz aller Geschwindigkeit (...) trotz aller Komplexität der Komposition, blieben die Töne doch glasklar. Wie Perlenschnüre tropften sie aus dem Klangkörper des Instruments.

Die Zuschauer waren hell begeistert."

- Werner Bauknecht, Rottenburger Post, May 26, 2017

 

 

„... Der donnernde Applaus sorgte für Zugaben mit dem sympathischen Virtuosen aus Israel."

- Willy Beyer, Schwarzwälder Bote, May 22, 2017

 

 

„... Mittendrin als Dirigent und Solist der junge, aus Isreal stammende, international konzertierende Alon Sariel mit charmantem Lächeln und dunklem Lockenschopf. Er hat viel Charisma und Persönlichkeit und scheut sich nicht davor, diese in seinen musikalischen Eskapaden auf der Mandoline auch zum Ausdruck zu bringen."

- Antonia Lezerkoss, Hohenzollerische Zeitung, May 22, 2017

 

 

„... er ist einfach fantastisch!"
- Hans Ackermann, kulturradio rbb, April 7, 2017

 

 

"… Sariel  presented the solo with elegance, refined ornamentation and a hint of flexing and inégal mannerism, ..., Playing that is a celebration of the freshness, energy and invention.

- Pamela Hickman, Jerusalem Post, April 30, 2016

 

 

„… intensives, technisch höchst anspruchsvolles Mandolinenspiel, ..., das Konzert lieferte dem Publikum mit der klanglichen Verschmelzung der Instrumente ein selten gehörtes, fast meditatives Ereignis.“

- Rudi Rudolph, Pyrmonter Nachrichten, May 18, 2015

 

 

„… Ein stimmungsvoller Abschluss des Programms wurde Geminianis Concerto Grosso Nr. 2 in g-Moll, …, ein atmosphärisch ausgesprochen dicht gearbeitetes Stück, mit dezenten solokonzertanten Anklängen etwa für die Violine und oder für die Laute. Die spielte Alon Sariel selbst, hier wie in den vorangegangenen Stücken präsentierten er und seine Musiker sich als sehr homogenes und agiles, gut aufeinander eingestimmtes Ensemble.“
- Christian Schütte, HAZ, October 6, 2014

 

 

„… Auf der Mandoline spielte er die Chaconne aus der Partita für Violine solo Nr. 2 d-Moll, BWV 1004 von Johann Sebastian Bach. Ein zerbrechlicher Klang ertönte im Vergleich mit der robusten Violine. Tief gebeugt über den Hals des Instrumentes tauchte der Israeli in den Barockklang ab. Eine beeindruckende Leistung und sehr viel Beifall für den jungen Mann."

- Elbe-Jeetzel-Zeitung, August 3, 2014

 

 

„… Besonderes der fulminante Finalsatz (Jupiter-Sinfonie) riss die Zuhörer mit. Jubelnd, trampelnd und mit stürmischem Applaus machte des Publikum seiner Begeisterung Luft..."
- Matthias Körber, Göttinger Tageblatt, March 1, 2014

 

 

„… Überragend selbstbewusst lässt sich der Mandolinenvirtuose Alon Sariel seine zart besaitetes Instrument zum ebenbürtigen Gefährten des mächtigen Flügels werden..."
- Volker Dittmar, Fürther Nachrichten, January 11, 2014

 

 

"… Sariel wowed the audience with Bach's Chaconne on the mandolin…"

- Joyce Lindorff, Kuopio, August 18, 2013 

 

 

"… with his playing, he raises the mandolin into totally new spheres…"

- Pekka Vapaavuori, Kuopio, August 18, 2013 

 

 

„… Alon Sariel, ein international bekannter und erfolgreicher israelischer Mandolist, vervollständigte schließlich den Kreis der exzellenten „montalbâne“-Künstler."
Hans-Dieter Speck, Naumburger Tageblatt, June 24, 2013

 

 

"… Son jeu perlé, ses articulations claires et la douceur de ses nuances, tout concourrait à donner l’illusion d’une (presque) épinette…"

- Clément Rochefort, La Lettre du Musicien, May 20, 2013 

 

 

"… In his performance of the toccata on the archlute, Sariel creates a relaxed, reflective mood with some pleasing voice-play and expressive figures; but, as the piece progresses, the listener begins to hear some daring harmonies (for the time it was written) and unexpected chord changes. Sariel’s playing is, nevertheless, understated and subtle, allowing for the composer’s somewhat revolutionary ideas to emerge articulately..."
- Pamela Hickman, Jerusalem Post, April 2, 2013

 

 

„… Die erste Hälfte des Konzerts steht im Zeichen der Werke von Dowland und Purcell, die nicht durch Effekte, sondern ihre Leichtigkeit bestechen. Leise erklingen die Töne aus Sariels Laute..."

Sariel spielt zusätzlich einige Lauten-Soli, die häufiges Umstimmen seines Instrumentes erfordern. Charmant überbrückt der Musiker diese Phasen mit kleinen Scherzen und Geschichten über das Lautenspiel und erheitert damit die Gäste…"
- Tina Evers, Göttinger Tageblatt, Februar 8, 2013

 

 

"... Sariel's version for mandolin drew out the impressionistic, melismatic orientalisms of Ben-Haim's Eastern Meditteranean soundworld with a rich and beguiling palette... exemplifying virtuoso mandolin playing at its most engaging"
- Malcolm Miller, Music & Vision, December 4, 2012

 

 

"… Sariel invested the solo part with a beguiling delicacy of phrasing, every note was subtly coloured and bathed in light..."

- Geofry Megradge, Ilkley Gazette, November 18, 2012

 

 

„… Das Publikum dankte es den Jungen Musikern mit begeistertem Applaus. Ein Entkommen gab es nach der Zugabe nur, als Sariel das Ensemble, die Hand des Konzertmeisters ergreifend, aus der Aula zog..."
- Lukas Breitenbach, Göttinger Tageblatt, Februar 22, 2012

 

 

"… Sariel takes the listener into the realm of magical, filigree melodic lines created on the lute, gracing them with dainty ornaments… Attentive to Edri’s pace and tasteful embellishments, delicately ornamenting the lute part..."
- Pamela Hickman, Ein Kerem, April 5, 2011

 

 

"... Sariel's translations of string sonorities were even more ingeniously deployed in to the familiar sumptuous bowings of Bloch's Nigun, here translated into fervent tremolando strummings emulating the melting passion of cantorial fervour shaped into rhapsodic waves. Yet the plectrum attack also engendered a rhythmic precision to balance the freedom, thus producing an interpretation of freedom, conviction and precision." 
- Malcolm Miller, Music & Vision, July 15, 2009

 

 

"… Sariel captured his audience in an interpretation into which he wove harmonic interest, a richness of ideas and much elegant ornamentation… Sariel takes his listener into the fractured nature of the dream world, sketching a suggestive canvas of effects where melodic ideas appear and fade. His playing was free and spontaneous, but clearly planned out in his mind…"

- Pamela Hickman, Jerusalem Post, January 3, 2009

 

 

"... Sariel then unleashed a mesmerizing solo performance of the famous Bach Chaconne in D minor… This is one of the finest Bach performances this reviewer has ever heard, blending pyrotechnics, calm and noble utterance and tragedy in equal measure..."

- Joshua Getzler, Oxford News, February 24, 2008